Anwendungen

Laserrauch / Laser-Emissionen

Ca. 90% aller durch den Laser erzeugten Partikel haben einen Partikeldurchmesser von <1ym (Rauch). Partikel mit dieser Partikelgröße dringen direkt bis in die Alveolen der Lunge vor und belasten die Lunge. Folgeschäden wie Entzündung der Atemorgane, Beeinträchtigung der Lunge durch Gewebeveränderung, Asthma, Allergien, Zerstörung der Selbstreinigungsfunktion der Lunge, Lungenfunktionsstörungen und Lungenkrebs sind die wissenschaftlich belegten Folgen.

Emissionen bei der Verarbeitung von organischen Stoffen (Kunststoffe, Hölzer, Textilien, Leder)

•Gasförmige, viskose oder feste Aggregatszustände des Materials Kohlewasserstoffverbindungen

Emissionen bei der Verarbeitung von anorganischen Stoffen (Metallische Werkstoffe)

•Verdampfte Werkstoffe die zu Aerosolen kondensieren
•Lungenbelastend (Eisen, Aluminium), toxisch (Mangan, Zink), krebserzeugend (Chrom VI-Verbindungen, Nickel)
•Ozon (schweißen)


weitere Informationen über Laserstaub finden Sie unter http://www.laserstaub.de/

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1. Laserrauch/Laser-Emissionen Luftvolumenstrom
  1.1 Lasermarkieren, Lasergravieren, Laserschweißen   unter 500 m³/h   über 500 m³/h
      1.1.1 Metall   unter 500 m³/h   über 500 m³/h
      1.1.2 Metall beschichtet, Plastik, PVC   unter 500 m³/h   über 500 m³/h
      1.1.3 Gummi, Acryl, Holz, Stoff   unter 500 m³/h   über 500 m³/h
  1.2. Laserschneiden   unter 500 m³/h   über 500 m³/h